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Unverzichtbarer Gehilfe bei der Gartenarbeit – die Schubkarre
Dabei ist Schubkarre nicht gleich Schubkarre: eine Vielzahl von Formen und Größen steht zur Auswahl. Besonders häufig sind die Muldenschubkarre und die Trogschubkarre. Bei der Muldenschubkarre ist der Behälter flacher und hat – wie der Name sagt – die Form einer Mulde. Sie ist leichter an Gewicht und eignet sich hauptsächlich für den Hobbybereich, um leichtere Eimerchen oder Säckchen durch die Gegend zu karren. Wesentlich belastbarer ist dagegen die Trogschubkarre, die im Gegensatz zur Muldenkonstruktion einen stabilen Bügel vor dem Rad besitzt. Dieser hilft enorm beim Entladen der Trog- oder Bauschubkarre. Denn bei Auskippen setzt zuerst der Bügel auf und verhindert so, dass die Schubkarre zurückrollen und gegen das Schienbein des Benutzers schlagen kann. Ein weiterer Vorteil der Trogschubkarre verglichen mit der Muldenschubkarre, ist, dass sie bei gleichem Volumen (etwa 80 Liter) wesentlich schmaler ist. Das erleichtert die Fahrt durch enge Eingänge und Gartentore und verhindert, dass man sich die Fingerknöchel schmerzhaft an Hauswänden aufreißt. Auch das Mischen von kleineren Mengen Beton mit einer Flachschaufel ist in einer Trogschubkarre wesentlich leichter möglich, denn die hohen Wände des Schubkarrenkorpus’ verhindern, dass der Beton überschwappt. Quelle: misterinfo.de, gartenpflege-tipps.deFoto: realname (Flickr)
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