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Tipps zum Bau eines Japanischen Gartens
Beim Bau eines Japanischen Gartens muss man darauf achten, dass er sich harmonisch in moderne architektonische Planungen einfügt und Konzentration und Ruhe ausstrahlt. Dabei werden die Elemente und die Natur ebenso einbezogen wie die asiatische Denkweise. Der besondere Reiz bei einem Japanischen Garten liegt darin, dass der Garten so angelegt ist, dass er nie mit einem Blick komplett erfasst werden kann, weil sich durch Bewegung und Positionierung immer wieder neue Blickpunkte und Perspektiven ergeben. Das geht so weit, dass die Trittsteine so angeordnet sind, dass sich die Körperstellung beim Laufen ständig verändert. Die zentralen Elemente beim Bau eines Japanischen Gartens sind Wasser und Stein, durch die die Schönheit und Harmonie der Natur in Szene gesetzt werden und die zu Harmonie, innerer Ruhe und neuen Kräften inspirieren. Stein und Wasser müssen bei der Gartenplanung so angeordnet werden, dass sie im Einklang zu einander stehen. Dabei kann die Wasserlandschaft entweder mit natürlichem Wasser, oder symbolisch als trockene Kiesfläche angelegt werden. Anders als bei der westlichen Gartengestaltung werden beim Bau eines Japanischen Gartens blühende Bäume und Pflanzen nicht als zentrale Punkte eingesetzt, sie spielen aber durchaus eine Rolle. Dabei sind generell alle Pflanzen geeignet, die Schnitte gut vertragen können. Auch Schatten und Lichtverhältnisse ebenso wie die Beschaffenheit des Bodens spielen bei der Auswahl der Pflanzen für einen Japanischen Garten eine Rolle. Fächerahorn oder Pflaumen- oder Kirschbäume eignen sich vor allem, wenn man es farbenfroh mag. Als farbliche Ergänzung zum Fächerahorn empfehlen sich Funkien. Auch Lärche, Japanische Eibe und Bambus gehören zu den Pflanzenarten, die in einem Japanischen Garten gepflanzt werden können. Quelle: haus-garten-infos.de, gartenatelier.deFoto: Wolfgang Staudt (Flickr)
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