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Sonnenschirme im Test - Der Standfuß sollte schon dabei sein
Weitere Kriterien waren neben Handhabung und Schadstoffprüfung die Haltbarkeit von Stoff und Nähten. Die Lichtechtheit ließ bei einigen dunklen Stoffen zu wünschen übrig, auch beim Testsieger der Ampelschirme, dem Glatz Sunwing C+, der wie der Schneider Rhodos die Note 1,9 bekam. Ampelschirme haben einen seitlichen Fuß und sind daher platztechnisch gesehen meist praktischer als Markschirme mit dem Fuß in der Mitte. Gleich zwei Marktschirme fielen mit einem 'Mangelhaft' durch, weil sie in der Haltbarkeit große Defizite hatten. Beide stammten aus Baumärkten: Hornbach Garden Place und Obi / Outdoor living Malaga für 64 bzw. 55 Euro. Zusätzlich zum Schirm muss meistens noch ein Fuß gekauft werden, was den Preis verdoppeln kann. Der+ Glatz Sunwing C+ kommt so auf 820 Euro, davon nimmt der Granitsockel allein 325 Euro für sich in Anspruch. Beim zweitbesten Ampelschirm, dem Schneider Rhodos, ist im Preis von 250 Euro der Plattenständer inklusive. Größtenteils müssen die Platten aber noch zusätzlich gekauft werden. Günstig und gut, so die Mai-Ausgabe von test, ist der allerdings unverstellbare Marktschirm Praktiker Outdoor Reynosa für 40 Euro, mit Granitständer 80 Euro. Einen guten Ampelschirm gibt es für 69 Euro bei Ikea, den Ikea Karlsö. Quelle: pressemitteilungen-online.deBild: ashleigh290 (Flickr)
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