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Praktisch für die Gartenpflege - der Benzinrasenmäher

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Wer eine große Grünfläche im Garten hat, für den sind Benzinrasenmäher eine praktische Investition. Eigentlich ist die Technik, die dahinter steckt, sehr simpel: Ein Sichelmesser wird über eine vertikale Welle angetrieben und läuft damit so schnell, wie der Motor sich dreht. Trotzdem erleichtert das Gartengerät die Pflege von Rasenflächen ungemein. Die heutigen Benzinrasenmäher haben meist Drehzahlen zwischen 2.800 und 3.000 Umdrehungen pro Minute und eine Motorleistung ab 3 kW.

Wichtig ist auch die Pflege des Messer: Stumpfe Klingen schlagen den Grashalm lediglich ab und fransen ihn aus. Dadurch werden die Spitzen der Gräser braun, denn der Halm heilt die Verletzungen zwischen zwei Schnitten. Daher sollte man seine Klinge einmal im Jahr durch einen Fachmann schleifen lassen. Mit dem entsprechenden Spezialgerät erhält man einen gleichmäßigen Schliff und damit immer beste Schnittergebnisse.

Am wichtigsten für die Leistung ist zwar der Motor, doch auch die Abdeckung des Benzinrasenmähers ist wichtig. Denn das rotierende Messer kann Dreck oder Steine aufwirbeln. Die Abdeckung schützt daher den Gärtner und wird in Prüfverfahren auf seine Widerstandsfähigkeit getestet. Ein Deck aus Stahl ist relativ günstig im Vergleich zu Aluminium und Kunstoff Abdeckungen, doch alle drei müssen die gleiche Stabilität gewährleisten.

Beim Motor sollte man einen Blick auf den Hersteller werfen. Günstige Anbieter aus Asien stellen zwar kostengünstig Motoren her, doch wird nicht gewährleistet, dass es auch entsprechende Ersatzteile gibt. Auch namhafte Motorhersteller wie Honda, Kawasaki oder Mitsubishi liefern Maschinen für Benzinrasenmäher. Die Geräte etablierter Anbieter erfüllen hohe Qualitätsmaßstäbe und sollten für einen privaten Anwender auch mindestens zehn Jahre nutzbar sein.

Es gibt außerdem auch Lärmschutz-Bestimmungen für die Motoren, die bei den neuen Geräten stets den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Trotzdem gibt es große Preisunterschiede: Im Angebot von www.hagebau.de findet man bereits Einsteigermodelle, die deutlich unter 200 Euro kosten. Die Preisunterschiede liegen an den verarbeiteten Materialien, Fertigungstechniken und der Ausstattung. Auch bei www.obi.de findet man zahlreiche Modelle verschiedener Anbieter: Von 170 Euro bis 1.500 Euro gibt es eine große Auswahl. Von Fachherstellern wie www.viking-garden.com gibt es auch Aufsitzmäher oder Robotermäher. Die Auswahl für Benzinrasenmäher ist groß und auch Einsteiger werden ein geeignetes Modell finden.

Bild: Thomas Brenner/Flickr

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