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Ein Hochbeet anlegen: Tipps für den Bau eines Hochbeetes
Wer ein Hochbeet anlegen will, der sollte ein paar Tipps beachten, damit er auch voll von den Vorteilen des Hochbeetes profitieren kann. So spielen beispielsweise der richtige Standort, die Ausrichtung des Hochbeetes und das passende Material eine wichtige Rolle. Und auch über Höhe, Länge und Breite des Hochbeetes sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen. Es gibt verschiedene Vorteile des Hochbeetes, die für diese Art der Beetanlage sprechen. So verlängert die frühere Erwärmung des Beetes die Pflanzzeit. Außerdem kann man ein Hochbeet auch auf ungeeignetem, nicht tiefgründigem Gartenboden anlegen und dabei Gartenabfälle optimal verwerten. Nicht zuletzt spricht für das Hochbeet, dass man sich bei der Gartenarbeit nicht bücken muss, was vor allem für ältere Menschen oder für Menschen mit Behinderung von Vorteil ist. Geht es ans Hochbeet anlegen, muss man sich zuerst für das passende Material für die Einfassung entscheiden. Generell hat man dabei die Wahl zwischen naturbelassenem oder druckimprägniertem Holz, Platten aus Beton oder Blech. Jeder dieser Baustoffe hat Vor- und Nachteile, die man bei der Planung des Hochbeetes bedenken sollte. Wenn man sich für Holz entscheidet, ist Lärchenholz die erste Wahl, da dieses sich als sehr widerstandsfähig erwiesen hat. Bei der Bauanleitung für das Hochbeet gilt zu bedenken, dass das Hochbeet am besten kastenförmig in Nord-/Südrichtung angelegt wird. Die Schmalseite des Hochbeetes sollte 120cm nicht überschreiten, da die Beetbearbeitung sonst schwierig wird. Quelle: hausgarten.net, kraeuter-welt.deFoto: Peter von Bechen (Pixelio)
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